Friday, May 19, 2006

Asia trip ends, project goes on



For three weeks now our students worked harder than ever, facing more difficult situations than would ever occur in their routine design semester projects at KH Berlin:

• In Taipei we had to adjust our workshop to the nighttime class taught by Dr. Frue Cheng. There were Taiwanese undergraduate students and Master students, many of whom worked as professional designers during the day.

• In Guangzhou our counterpart Prof. Tong Huiming asked us to accommodate a big and diverse group of Chinese students that outnumbered ours 8 to 1.

Language problems added another level of difficulty. While all our students speak English fluently (English is our project language anyway, even in Berlin), Chinese students still perceive this as a major challenge. And: our KHB group is less than homogeneous: the KHB group of 18 design students includes exchange students from Italy, Austria, Switzerland, Poland, and Colombia. Besides being multinational, our students represent the KHB areas of Product Design, Communication Design, Textile Design, and Fine Arts.

Our experimental project focuses on the international discussion of what could become a "Chinese Design Identity". In this semester project we are trying to generate some new insights relative to this question.

After a long period of preparation in Germany - including a Chinese language crash course - we now conclude our research phase. During the following weeks the projects will have to materialize. Somehow we'll now have to seep through those tons of information and early concepts developed together with our friends in Taiwan and China. There is so much material that we're probably all overwhelmed with the task ahead.

But this marvellous group of students adjusted well to the most unusual circumstances, and I have no doubt (even though they may have a few) that this project will result in a great presentation which we will most likely offer as one of the events at the annual KHB Open House, July 16th and 17th.

Of course, our project also serves as a "vehicle" to a deeper understanding of what Asia means to the economic future of our own country. We now know what China looks and feels like, and which our strenghts are, as compared to theirs. This will hopefully give us all a well-founded perspective on our own professional future as well as the necessary fine tuning of our KHB academic program.

As I had to say goodbye to this amazing city and to my students (they get to stay another few days, to connect with our partner school – Hong Hong Polytechnic University – and the local design community), we celebrated the end of three weeks of hard work with our traditional end-of-workshop beach visit and seafood dinner on Lamma Island, just south of Hong Kong, in the South China Sea. A big THANK YOU to all my KHB students as well as all the kind and generous people in Taipei and Guangzhou that made this project possible.

Coming to Hong Kong






After ten inspiring days in the endless city jungle of Guangzhou and a successfull presentation in the GAFA auditorium attended by a huge crowd we arrived in Hong Kong. We found accomodation in the Kowloon based Dragon Hostel which lets you feel like a bee in a honeycomb but its quite clean and we may not complain. At this last part of our trip we can finally feel like "real" tourists and enjoy this amazing world city.

Friday, May 12, 2006

Company opening chinese version




While we visited the UTOP design office we got into a company opening in the same building by coincidence. The owner held a breathtaking ceremony with tons of flower decoration, beautiful girls and a dragon dance team. We were even invited to join the ceremony though we hd not been invited. An absolutely great moment!

Wednesday, May 10, 2006

Guangzhou Academy of Fine Arts




Here we are! At one of Chinas biggest design schools. With two campuses and over 2000 students preparing to enter the market. By 2007 they plan to get more than 5000 into the academy. Now we see all those media spread China superlatives in real life and really cannot get our mouths closed. The workshop started yesterday with another superlative: on each member of our team they put five to ten chinese students. They really want to work...

Welcome to mainland China



We took the train from Hong Kong to Guangzhou. At the station we realized what it's about to enter a country where actually freedom is still restricted. So many "important" baggage and passport checks and very serious faces.

Sunday, May 07, 2006

Vorträge an diversen Unis, bei Philips und ASUS

Saturday, May 06, 2006

vorletzter Tag in Taiwan

Vor dem Ende eines weiteren anstrengenden Tages genieße ich die Gedanken an einen schönen Abend mit einer ganz lieben taiwanischen Familie. Es ist 22:30, und ich komme eben von meinem Lieblingsplatz in Taipei zurück, dem Longshan-Tempel, den ich zum Abschied noch einmal besuchen musste. Der Longshan-Tempel gilt als Taiwans größtes buddhistisch/taoistisches Heiligtum. Man wundert sich immer wieder, dass es auch Religionen gibt, die ihren Anhängern so viel zu bieten haben, dass diese tagaus tagein massenhaft herbei strömen, um ihre jeweiligen Heiligen bzw. Buddhas um das Bestehen einer Prüfung, um Kindersegen, Gesundheit, einen guten Lebenspartner oder um Ehrlichkeit im Geschäftsleben zu bitten. Einer der Buddhas - eine mütterliche Frauenfigur - beschützt die Fischer auf See. Zu ihrer Linken steht eine fürchterlich anzusehende Monsterfigur mit üblen Hauern, die mit den Händen die Augen beschattend ganz weit in die Ferne schaut. Zur Rechten leistet ihr eine ähnliche Figur Gesellschaft, die aber mit der Hand am Ohr unendlich weit hören kann. Beide hören bzw. sehen auch den entferntesten Seefahrer in Not und sagen dem Mutterbuddha Bescheid, auf dass er/sie zur Rettung kommt. Beide hören und sehen aber auch schlechte Taten der Fischermänner und berichten dem Rettungsbuddha, der daraufhin fürchterliche Strafen verhängt. Insgesamt eine malerischere und anschaulichere Konstruktion zur Bewahrung der Werte als unsere doch etwas drögen Kirchen mit ihren staubigen Heiligen-Buddhas!

Nett war der Abend, weil mich nach meinem Vortrag am Samstag vor einer Woche einer der Teilnehmer für heute zum Abendessen eingeladen hatte. Man denkt immer o Gott, das wird aber steif und möchte sich am liebsten herausreden. Dann siegt aber die Neugier, zum Glück. An der verabredeten Stelle erwartete mich dann der Mann plus Ehefrau mitsamt Tochter und Boyfriend, und man führte mich zu einem von Taipeis berühmtesten Restaurant, dem Tan Tsi Noodelhouse. Das Essen war großartig - dutzende verschiedene Leckereien, vieles davon herrlich angedünstetes Grüngemüse in dutzendfach unterschiedicher Zubereitung. Kein Öl, kein Fritierfett... Dazu Dumplings aus Reisteig mit je einer Krabbe und Schweinegehacktem darin. Ein Teller mit gebackenen Austern, dazu Shrimps, und ich weiß nicht was noch alles. Eines leckerer als das andere. Der Abend wurde nett und entspannt... die Tochter hatte in der Schule deutsch gelernt, wir unterhielten uns dann alle auf Englisch, was nur Boyfriend nicht recht beherrschte. Alle waren unendlich herzlich und bemüht, es dem Gast auf ganz unverkrampfte Weise angenehm zu machen. Alles ist locker und angenehm. Selbst von der Kleidung her macht jeder was er will, keiner meint, eine Rolle spielen oder sich nach irgendeinem Standard kleiden zu müssen.
Als ich sagte, ich wollte noch kurz zum Longshan-Tempel und dann noch auf der studentischen Abschiedsparty in der Uni tschüss sagen, bestanden sie darauf, mich auch noch zum Longshan Tempel zu begleiten. Eigentlich hatte ich allein dort sein wollen, aber bei so viel unverkrampfter Freundlichkeit kann man dann einfach nicht nein sagen. So war auch das noch schön, weil sie mir alle noch viel mehr über die Dinge im Tempel sagen konnten als das, was ich bisher schon wusste.
Spaß macht auch, dass man dank unseres vorbereitenden Chinesischunterrichts beim Einkaufen schon die Zahlen versteht, die wichtigsten Redewendungen beherscht und etliche Zeichen lesen kann und ich mich inzwischen so normal in Taipei bewege wie z.B. in Holland. Dies ist schon der vierte Besuch in Taipei seit 1999, davon drei mit Studentengruppen und Workshops.

Morgen geht's dann auf unsere Sonntagstour ans Meer  und durch die tropisch-grünen taiwanischen Berge. Und Montag fährt uns der Bus schon um 6h30 zum Flughafen. Von dort dann erst nach Hongkong, und von Hongkong per Eisenbahn nach Guangzhou in China. Viele sagen, es sein hier so schön und Taipei sei so angenehm und vielseitig, dass sie wiederkommen wollen und dass es schade sei, schon abreisen zu müssen. Bald wird das aber die Neugier auf das große China überdecken, und dann werden wir mal sehen, wie das im Vergleich zu Taiwan abschneidet. Es hat mir hier auch noch nie so gut gefallen wie dieses Mal. Immerhin gibt es hier eine Partnerhochschule, und wer das alles länger genießen will, wird hier bestens betreut. Und ernährt.

prof

Shing-a-ling-a-ling

Shing-a-ling-a-ling

Remember "Lost in Translation"? Bill Murray im dunklen Boxroom beim Karaoke-Singen? Das war in Wirklichkeit in Taipei, ich war gerade da. Im ganz piekfeinen Hotel wird man in einen Raum geleitet, der aussieht wie das Wohnzimmer eines Maschinenbauers, der angeben will. Wenn in diesem Raum 8 Chinesen mit 4 deutsch/österreichisch/italienischen Girls sitzen, wird es natürlich gemütlicher. Dafür wird alles getan: Tee, der nach Kaffee schmeckt oder umgekehrt, Bier, das nach Bier schmeckt und haufenweise Snacks werden grundsätzlich dazubestellt, und, ja, getreu dem Motto Probieren geht über Studieren habe ich mir das Hühnerfüßchen in meinen europäischen Mund gesteckt, ein bißchen dran geleckt und von dort wieder herausgeholt. Die Seegurke eines anderen Dinnés kam bei mir verdauungstechnisch weiter. (Wenn ich mir überlege, wo das Hühnchen überall herumgescharrt hat! Jedoch die saubere Seegurke...)
Karaoke funktioniert wie Fernsehgucken. Alle sitzen um den marmornen Wohnzimmertisch und schauen auf die Glotze. Nur hier in Taiwan hat man Mikros, in die singt man hinein, und die Snacks und das Bier und den Obstkorb, aus dem Trockeneisdünste wabern. In noch besseren Hotels gibt's noch Feuerwerk. Nach 4 Stunden hat man sich eingesungen. Die anderen standen längst auf dem Flur, aber ich konnte mich wirklich nicht vom every sha-la-la-la, every woo-uh-woo-oh lösen, auch klanglich eine Annäherung an China.

Taipei Final Presentation





Yesterday we finished the workshop with a brief presentation about our current state of work. Since nothing works without a ceremony in Taiwan we finally received a certificate from Professor Cheng.

KDM_königliche-dickdarm-manufaktur

ja, ja und nochmals ja.
da muss ich doch sagen allem mießen ruf vorab, war doch der schrei nach immodium akkut und massenweise toilettenpapier doch arg verfrüht. und obwohl man dem "frühstück" doch durchaus mit skepsis gegenübertreteten sollte kann man/frau sich über das hotel im allgemeinen kaum beklagen: netter empfang, täglich neue handtücher und stets eine kühlende klimaanlage, ohne welche man echt nur noch abölen würden.
klar ist jedoch wer bakterienverseuchte filter in der klimaanlage nicht abkann, sollte sich nicht nur überlegen ob erin irgendeinem gebäude im asiatischen gebäude etwas zu suchen hat. ich habe gestern auf der straße zum ersten mal einen sozial ausgestoßenen menschen gesehen: er schlief ganz friedlich auf eienr bushaltestellenbank, die schuhe im 90-grad-winkelzur liegefläche plaziert, sein fahrad mit kartons auf der straße geparkt.
vielleicht mag sich der roger ja dazulegen, dann wird´s vielleicht auch mit den angegriffenen atemwegen besser.
euer
doktor bi yong

Friday, May 05, 2006

Intercultural irregularity

Wednesday, May 03, 2006

Now it's time to work!



The groups are built up and we discovered that chinese love to organize things. Now every team is supposed to get into research. Apparently there is a lot to discuss between the german and the taiwanese students, so call it intercultural exchange at its best. Until friday it is planned to gather information about the special project issue and receive inspiration as far as possible.

Berlin Presentation





Above you see Dr. Cheng, professor of our partner school NTUT, who coordinates the project on the taiwanese side. Below the students get together at the dinner.

Our first day at the National Taipei University of Technology started with a presentation of Prof. Ginnow-Merkert about our school Kunsthochschule Berlin-Weissensee. He talked about perspectives for designers nowadays with a focus on asian design. The entire speech can be read here. After lunch three of us showed some projects done in Weissensee. Ben presented the airline project, Björn showed a work on a city bus, Fides had a movie and Elisabeth did a presentation of their furniture project. After the chinese students got an impression of the education and projects in Berlin they introduced themselves and their work to us. They all used to explain the meaning of their chinese name first, some of them we got to know with their englisch names as well. So far we noticed that its quite difficult to remember the chinese name resulting that we can almost only refer to those with an english name.

Tuesday, May 02, 2006

Taipei future city




Yesterday we've been on the top of the tallest building on earth. The 101 Tower looks like a huge bamboo towering over the city's skyline at large scale. It owns several world records including the fastest elevator which takes in a few seconds to more than 580 meters.